Unser nächstes Ziel nach Brisbane war Noosa North Shore, wo wir für eine Woche sehr abgelegen direkt am Meer gecampt haben. Dort hatten wir auch unseren ersten Regen und zwar vier Tage am Stück wie aus Eimern. Wir haben dann mal gemerkt wie verwöhnt wir eigentlich sind wenn wir sonst jeden Tag blauen Himmel und Sonnenschein haben. Plötzlich war alles nass, dreckig und klamm und Eric hat ernsthaft darüber nachgedacht uns in ein Hotel einzumieten. Wir haben uns dann aber doch dazu entschieden keine Prinzessinnen zu sein und weiterzumachen. Dazu noch ein schönes Zitat von Carina: ….“Halloooo, ihr macht Abenteuerurlaub!!!!“ 🙂

Einen sehr schönen Abend in Noosa Heads haben wir trotz Regen mit Carinas Freunden Max, Nadine und Tochter Malina verbracht. Echt genial, das wir uns tatsächlich treffen konnten. Sie sind für sechs Wochen an der Ostküste unterwegs und haben nach dem recht schlechten Start mit dem Regen jetzt ja doch zum Glück noch super Wetter.

Ein weiteres Highlight war ein zweistündiger Ausritt am Strand und durch Buschland. Eric hat mich damit überrascht nachdem ich seit Wochen sehnsüchtig alle Pferde in Australien anstarre. Das Reiten fehlt mir wirklich ganz schön. Es hat super gut getan nochmal auf dem  Pferderücken zu sitzen.

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Ich auf Toby (Anzug vom schlechten Wetter im Hintergrund)

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Naturtalent Eric auf Moose

Im Moment wohnen wir in Hervey Bay an der Strandpromenade. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite kleine Geschäfte, der zweite Friseur in Australien, der keine Haare schneiden kann (in Deutschland hätte ich wahrscheinlich geheult, aber hier muss mich ja nur Eric sehen) ein Thailänder, ein Inder, ein Fish&Chips Shop und eine Pizzeria. Wir fühlen uns sehr wohl 😉

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Strandspaziergang in Hervey Bay

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Brahminy Kite

Der hauptsächliche Grund allerdings, warum wir uns Hervey Bay ausgesucht haben, ist die Fähre, die von hier nach Fraser Island geht. Dort waren wir vorgestern und trotz der schon sehr hohen Erwartungen hat es mich doch noch mehr umgehauen als ich gedacht hätte. Wir haben uns lange überlegt ob wir es auf eigene Faust machen, weil alle befahrbaren Wege im Inland teilweise aus sehr tiefem Sand bestehen. Und der offizielle Highway ist der Strand an der Ostküste der Insel. Ich bin super froh das wir dort waren und es war einfach traumhaft. Beim Fahren hatten wir kein einziges Problem – Einfach etwas Luft aus den Reifen gelassen und auf gehts 🙂 Eric’s neuer Status: Experienced 4W Driver 😉

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Fähre nach Fraser Island

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Strand Highway Fraser Island

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Wellen am Strand Highway Fraser Island

Der erste Stop ganz früh morgens: Lake McKenzie. Ein türkis-blauer Süßwassersee mit weißem Sand zu dem wir auch nachmittags nochmal zum baden zurück gekommen sind.

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Lake McKenizie

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Lake McKenzie

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Lake McKenzie

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Lake McKenzie

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Lake McKenzie

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Lake McKenzie

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Eric bei der „Arbeit“

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Susanne REALLY There 😉

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Sandburg am Lake McKenzie (haben wir nicht gebaut)

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Lake McKenzie Panorama

Liebe Freakys, diesmal wart ihr nicht nur in meinem Herzen sondern in materieller Form dabei. Danke nochmal liebe Beate :-*

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Grüße vom kleinen Mitreiseherz Susanne an Mitreiseherz Edyta welches vor kurzem in Rom war 🙂

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Weiter ging es dann am Strand entlang:

zum Maheno Shipwreck, welches sich wegen einem Zyklon seit 1935 an der Fraser Coast befindet.

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Maheno Shipwreck

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Maheno Shipwreck

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Maheno Shipwreck

Zu Eli Creek, oder auch meinem persönlichen Kneipp Bad 🙂

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Eli Creek

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Eli Creek

Und zu The Pinnacles

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The Pinnacles

Vollkommen müde aber glücklich sind wir abends nach Hause gekommen. Und ja es ist ein Abenteuer. Eines auf das ich trotz Regen und einem schlimmen Haarschnitt keinen Tag verzichten möchte 🙂